Ledlenser auch 2026 Partner-Unternehmen von Ärzte ohne Grenzen

In Zeiten globaler Krisen bleibt Ledlenser der Hilfsorganisation eng verbunden. Seit 2019 unterstützt Ledlenser die Arbeit von Ärzte ohne Grenzen finanziell und mit Produktspenden. 2026 spendet das Solinger Partner-Unternehmen 10.000 Euro. 

Susanne Hauke, HR- und Finanzmanagerin bei Ärzte ohne Grenzen, und Kai Milewski, Geschäftsführer Ledlenser GmbH & Co. KG, bei der Scheckübergabe am 18.03.2026 (Foto: Ledlenser)

Aktuell bestimmen Krisen und kriegerische Auseinandersetzungen wie in der Ukraine oder Gaza die Schlagzeilen – und zugleich sind seit Mitte 2025 Entwicklungshilfen wie USAID eingestellt oder eingeschränkt worden. “Die Konsequenz: Zum Beispiel in Afghanistan mussten bereits mehr als 400 Gesundheitseinrichtungen schließen – mehr als drei Millionen Menschen haben keinen Zugang zu medizinischer Versorgung mehr”, berichtet Susanne Hauke, HR- und Finanzmanagerin bei Ärzte ohne Grenzen.

“Leider ist die Spendenlandschaft in Deutschland zudem angespannt – trotz der schwierigen Lage auf der Welt”, so Susanne Hauke weiter. “Auch im Sudan, wo seit drei Jahren ein brutal geführter Krieg herrscht, ist Hilfe nötiger denn je – mehr als 30 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen.” Ähnlich angespannt sei die Lage im Libanon oder Iran.

Gerade bei lang andauernden Krisen sinke laut Hauke mit der Zeit die Spendenbereitschaft – und Krisenmüdigkeit oder persönliche Existenzängste kämen hinzu. “Deshalb ist es uns bei Ledlenser umso wichtiger, einen Beitrag zu leisten”, so Geschäftsführer Kai Milewski. “Für Einzelpersonen mag es aktuell schwer erscheinen, sich zu engagieren oder zu spenden. Als Unternehmen möchten wir daher ein verlässlicher Partner bleiben.”

Spenden ermöglichen nicht nur medizinische Versorgung, Operationen oder Impfungen vor Ort – auch die gesamte Infrastruktur und Logistik von Ärzte ohne Grenzen lassen sich so finanzieren. “Nur mithilfe von Spenden können wir wirksam vor Ort agieren – und sicherstellen, dass die Hilfe dort ankommt, wo sie am dringendsten benötigt wird”, so Hauke abschließend.

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