250 Teilnehmer kommen zur Videokonferenz zusammen

Großen Zuspruch fand die erste virtuelle Anwenderkonferenz von Nissen & Velten, zu der am 29. Oktober 250 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor den Bildschirmen zusammenfanden. Inhaltlich standen die Highlights der kommenden Version 4.3 von eNVenta sowie die aktuelle Version des Webshops eNVenta eGate im Vordergrund.

Geschäftsführer Jörg Nissen begrüßte die Teilnehmer und erläuterte, dass umfangreiche Entwicklungsaufwände in die Architektur von eNVenta und Framework Studio geflossen sind, um die Performance beim Handling sehr großer Datenmengen, beispielsweise beim Datanorm-Preisexport oder beim BMEcat-Export, deutlich zu steigern. Geschäftsführer Günter Velten warf einen Blick auf die Bedingungen unternehmerischen Handelns in einer sich unvorhersehbar entwickelnden Welt und zeigte, dass die Pandemie aktuelle Digitalisierungstrends, etwa im E-Commerce, auch im B2B-Umfeld deutlich beschleunigt. Schließlich warf er einen Blick in die Zukunft, und zeigte die technischen Grundlagen einer eNVenta-Lösung in der Cloud, welche die bewährte On-Premise-Variante in Zukunft ergänzen – nicht ersetzen – wird.

Anschließend stellten die Referenten der virtuellen Konferenz neue Funktionen und Module vor: Von der Umsetzung der Kassensicherungsverordnung über die X-Rechnung bis zu neuen Features im Webshop eNVenta eGate und im Modul eNVenta Analytics. Mit der Vorstellung des Moduls Gefahrgut wurde sogar schon eine Vorschau auf die übernächste Softwaregeneration gegeben. Die Zuhörer stellten in einem Chat-Fenster Fragen, die von den Referenten nach ihren Vorträgen beantwortet wurden. Außerdem präsentierten die drei Produktpartner Proxess (DMS), Esker (EDI-Integration) und MHP (Versandsoftware) in eigenen Vorträgen Lösungen für eNVenta-Anwender.

Ursprünglich als Präsenzveranstaltung geplant, hatte das Organisationsteam von Nissen & Velten angesichts der Unwägbarkeiten des Infektionsgeschehens bereits im Frühsommer den Wechsel auf das Format Videokonferenz beschlossen. Technisch lief die Veranstaltung, bei der die Referenten aus elf verschiedenen Orten auf die virtuelle Bühne aufgeschaltet wurden, problemlos. Inhaltlich kam auch die Themenauswahl sehr gut an. Die Teilnehmer äußerten sich überwiegend sehr zufrieden, dass die Veranstaltung unter den veränderten Bedingungen stattfinden konnte. Das informelle, persönliche Gespräch vermissten viele dennoch. Es wird sich zeigen, ob 2021 wieder eine Präsenzveranstaltung mit dem traditionellen Get-Together am Vorabend möglich ist. (Abb.: N&V)

www.nissen-velten.de

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