Zweiter Geschäftsbereichsleiter Bau & Europa bei Nordwest

Marc Gronau ist der zweite Geschäftsbereichsleiter für Bau und Europa bei Nordwest. (Foto: Nordwest)

Seit Jahresbeginn ergänzt Marc Gronau die Führung des Geschäftsbereiches Bau & Europa. Der 38-Jährige ist als zweiter Geschäftsbereichsleiter neben dem bisherigen Hauptverantwortlichen Stefan Thiel gekommen, um frühzeitig und sukzessive dessen Nachfolge anzutreten. Die Übergabe des operativen Geschäftes an Marc Gronau ist noch für dieses Jahr geplant.

Marc Gronau (Bachelor of Business Administration) verfügt über jahrelange Expertise im Bereich Baugeräte und Absperrtechnik, sowie im Bereich industrielle Herstellung „Made in Germany“. Er bringt als erfahrene Führungskraft und langjähriger Exportprofi umfassendes Know-how in sein neues Tätigkeitsfeld bei Nordwest mit ein und verfügt bereits über ein breites Netzwerk in der Baubranche. „Der aufrichtige und zuverlässiger Kontakt auf Augenhöhe, auch mit Stefan Thiel selbst, das macht Nordwest einzigartig in der Verbundlandschaft“, sagt Marc Gronau.
Mit Dynamik und Innovationsgeist will der zweite Geschäftsbereichsleiter die anstehenden Aufgaben angehen – denn gerade die Baubranche durchlebt herausfordernde Zeiten. Wichtige Ziele seien der Auf- und Ausbau des internationalen Geschäftes und die Beziehungen zu unseren Lieferanten- und Fachhandelspartnern zu festigen. Großes Thema bleibe neben dem Fachkräftemangel auch weiterhin die Versorgungssicherheit mit Roh- und Baustoffen. „Da Nordwest Vorreiter bei der Digitalisierung von Prozessen ist, werden wir uns schneller weiterentwickeln als andere und den Veränderungen des Marktes gerecht werden“, verspricht Marc Gronau.

Stefan Thiel wird seine Leitungsfunktion bei Nordwest bis 2025 planmäßig fortführen und sich dabei zunehmend auf neue Projekte zum weiteren Ausbau des Geschäftsbereiches fokussieren. Nordwest-Vorstand Michael Rolf begrüßt die vorzeitige Nachfolgeregelung: „Wir freuen uns, mit Marc Gronau schon jetzt einen zweiten Geschäftsbereichsleiter Bau & Europa an Bord zu haben, der unsere aktuellen und zukünftigen Projekte mitgestaltet.“

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