Zusätzliche Hallenkapazitäten und neue „eCommerce area“

Die aktuelle Ausstellerresonanz auf die Internationale Eisenwarenmesse Köln, die 2021 vom 21. bis 24. Februar stattfindet, ist ein klares Bekenntnis zu physischen Messen. Bislang haben sich rund 2000 Aussteller angemeldet. Erstmals wird die Messe als hybride Veranstaltung durchgeführt.

Unter den angemeldeten Ausstellern befinden sich internationale Unternehmen wie beispielsweise Metabo mit der CAS Gruppe, Gesipa, Hazet, Pferd Rüggeberg, Proxxon, Prebena, Reyher, Scheppach sowie Stanley Black & Decker. Der aktuelle Anmeldestand zeigt aus Sicht des Veranstalters deutlich, dass sich die Branche auf ihre Weltleitmesse mit ihrer Themenvielfalt freut.

Die neuen Themenplattformen auf der Eisenwarenmesse bieten einen Mehrwert für Aussteller und Besucher: Eine hochkarätig besetzte „eCommerce area“ zeigt eine Vielfalt an innovativen, disruptiven Lösungen und Strategien für den Handel im Bereich Payment, Shopsysteme, ERP, Hosting, Search Engine Optimization sowie Multichannel. Es werden dort nicht nur spannende Lösungen, sondern auch interessante Keynotes präsentiert. Dafür sorgen der „Digital Rockstar“ Michael Atug und der „Digitalisierungspapst“ Frank Thelen. Neben informativen Expertentalks und Vorträgen präsentieren sich in der „eCommerce area“ auch Online-Riesen wie Facebook, eBay sowie Business-Anbieter wie shopware. Details zur „eCommerce area“ finden Sie HIER.

Im Rahmen der Digitalisierungsstrategie der Koelnmesse wird auch die Eisenwarenmesse 2021 erstmalig hybrid stattfinden. Physische Produktpräsentationen und Networking-Formate werden durch neue, digitale Angebote ergänzt und sorgen für mehr internationale Reichweite.

Insgesamt belegt der starke Zuspruch für die Weltleitmesse deutlich den Wunsch der Unternehmen nach persönlichem Business-Networking. Das umfassende Hygienekonzept #ROCK-SAFE4business, die Verbreiterung der Gänge auf fünf Meter, die hochmodernen Belüftungsanlagen sowie zwei zusätzliche Hallen gewährleisten bestmögliche Sicherheit.

„Der aktuelle Anmeldestatus ist ein großartiges Signal für das Vertrauen der Branche in die Messe und beweist, dass physische Messeformate für die Generierung von nachhaltigen Geschäftserfolgen unersetzbar sind“, erklärt Matthias Becker, Director der Internationalen Eisenwarenmesse Köln, „die Stärke einer physischen Veranstaltung ergänzen wir zukünftig durch innovative digitale Formate, um auch die Kunden im Vorfeld, während und nach der Messe noch besser mit Mehrwerten zu unterstützen.“ (Foto: Koelnmesse)

www.eisenwarenmesse.de

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